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LKH Murtal Judenburg modernisiert Stationen für mehr Patientenkomfort

Judenburg: Mit der abgeschlossenen Sanierung der Bettenstationen setzt das LKH Murtal ein starkes Zeichen für moderne Gesundheitsversorgung und regionale Wertschöpfung.

(v.l.n.r.) Stv. Pflegedirektorin Sandra Huber, MSc, Ärztlicher Direktor Prim. Dr. Michael Jagoditsch, Vorstand für Finanzen und Technik Mag. DDr. Ulf Drabek, MSc MBA, Betriebsdirektorin Dipl. KHBW Sabine Reiterer, MSc MBA, Landesrat für Gesundheit, Pflege und Kultur Dr. Karlheinz Kornhäusl, Klubobmann und Gesundheitssprecher LAbg. Marco Triller, BA MSc
(v.l.n.r.) Stv. Pflegedirektorin Sandra Huber, MSc, Ärztlicher Direktor Prim. Dr. Michael Jagoditsch, Vorstand für Finanzen und Technik Mag. DDr. Ulf Drabek, MSc MBA, Betriebsdirektorin Dipl. KHBW Sabine Reiterer, MSc MBA, Landesrat für Gesundheit, Pflege und Kultur Dr. Karlheinz Kornhäusl, Klubobmann und Gesundheitssprecher LAbg. Marco Triller, BA MSc

Mehr Komfort und moderne Infrastruktur im LKH Murtal

Murtal/Judenburg, 29. April 2026: Mit der erfolgreich abgeschlossenen Sanierung der Bettenstationen im Erweiterungsbau am Standort Judenburg wurde ein bedeutender Meilenstein für die Gesundheitsversorgung im Murtal erreicht. Die Bauarbeiten, die im August 2024 starteten, konnten nach rund 20 Monaten planmäßig Ende März 2026 abgeschlossen werden.


Starker Impuls für die Region. 

Neben der nachhaltigen Verbesserung der Infrastruktur, des Patientenkomforts sowie der Arbeitsbedingungen für das medizinische Personal setzte das Projekt auch wirtschaftlich ein klares Zeichen. Von den Gesamtinvestitionen in Höhe von 4,97 Millionen Euro verblieben rund 92,9 Prozent durch die Einbindung regionaler Unternehmen direkt in der Region.


„Mit diesem Modernisierungsprojekt konnten die Infrastruktur, der Patientenkomfort sowie die Arbeitsbedingungen für das medizinische Personal nachhaltig verbessert werden. Zugleich setzte das Projekt einen wichtigen wirtschaftlichen Impuls für die Region“, betonte Mag. DDr. Ulf Drabek, MSc MBA.


Auch Landesrat für Gesundheit, Pflege und Kultur Dr. Karlheinz Kornhäusl unterstrich die Bedeutung der Investition: „Die erfolgreiche Umsetzung dieser Sanierung zeigt, wie wichtig kontinuierliche Investitionen in unsere Gesundheitsinfrastruktur sind.“


Klubobmann und Gesundheitssprecher LAbg. Marco Triller, BA MSc ergänzte: „Dieses Projekt ist ein starkes Signal für die Region und unterstreicht die Bedeutung des Standorts Judenburg im steirischen Gesundheitswesen.“


Umfassende Erneuerung der Wasserversorgung. 

Ein zentraler Bestandteil der Sanierung war die vollständige Erneuerung der Wasserversorgungsleitungen im Erweiterungsbau, der seit 1996 in Betrieb ist. Das bisherige Kunststoff-Rohrsystem hatte sich als zunehmend störanfällig erwiesen und führte wiederholt zu Undichtheiten und Rohrbrüchen.


„Im Zuge dieser Sanierungsmaßnahmen erfolgte die Erneuerung sämtlicher Kalt- und Warmwasserleitungen inklusive Zirkulation vom Untergeschoss bis in das dritte Obergeschoss. Gleichzeitig wurden die Bäder und Toiletten modernisiert“, erklärte die Betriebsdirektorin Dipl. KHBW Sabine Reiterer, MSc MBA.


Neben neuen Wand- und Bodenflächen wurden moderne Sanitäreinrichtungen installiert. Der Einbau bodenebener Duschen erhöht den Komfort und die Sicherheit für Patientinnen und Patienten deutlich.


Modernisierung von Böden, Licht und Medientechnik. 

Um die Betriebsunterbrechungen so gering wie möglich zu halten, wurden weitere Maßnahmen gebündelt umgesetzt. In den Funktionsräumen der Bettenstationen wurden strapazierfähige Kautschukböden verlegt. Bereits im Jahr 2023 waren Patientenzimmer und Gänge mit neuen Bodenbelägen ausgestattet worden.


Moderne Bettenversorgungssysteme sorgen nun für eine getrennte und effiziente Versorgung von Elektroinstallationen und medizinischen Gasen. Zusätzlich wurde der gesamte Stationsbereich auf energiesparende LED-Beleuchtung umgestellt.


Ein weiterer Schritt in Richtung Patientenkomfort ist die Ausstattung aller Krankenzimmerbetten mit Multimediaterminals, die individuelles Infotainment wie Fernsehen und Radio ermöglichen.

Diese umfassenden Maßnahmen schaffen nicht nur ein modernes Umfeld für Patientinnen und Patienten, sondern bieten auch optimale Arbeitsbedingungen für das medizinische Personal.


Starker Gesundheitsstandort im Murtal. 

Das LKH Murtal umfasst die Standorte Judenburg, Knittelfeld und Stolzalpe und zählt mit über 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den größten Arbeitgebern der Region. Als Lehrkrankenhaus der medizinischen Universitäten Graz und Wien leistet es einen wesentlichen Beitrag zur hochwertigen medizinischen Versorgung in den Bezirken Murau und Murtal.


Foto Crédit: LKH Murtal

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